10 BIT SIGNAL-VERARBEITUNG
Durch die volle 10 Bit Signalverarbeitung können Farben in einer noch größeren Palette dargestellt und mit präziseren Verläufen abgebildet werden.
100 Hz
Die neue 100 Hz-Technologie verdoppelt die Anzahl der Bilder pro Sekunde - entsprechend ruhiger wird die Bildqualität.
1080i
HDTV-Bildsignal mit 1920 x 1080 Pixeln und „Interlaced“-Darstellung.
1080p / Full-HD
1080p (progressive) ist die derzeit höchste HDTV-Auflösung (Vollbildverfahren).
16:9
Am Kinoformat orientiertes Seitenverhältnis von Breitbild-Displays.
2+1 GARANTIE Markenmehrwert
1 Jahr verlängerte Garantie inklusive Abholservice durch Registrierung innerhalb von 3 Monaten nach Kauf für alle von Sharp Electronics (Germany / Austria) GmbH in Deutschland und Österreich vertriebenen AQUOS LCD-TVs.
4:3
Häufige verwendetes Seitenverhältnis von Computer- und Fernsehbildschirmen. Zunehmend wird es durch das Verhältnis 16:9 ersetzt, welches vorwiegend bei den neuen HD-TV Formaten zu Anwendung kommt. In 16:9 werden entsprechend produzierte Filme ohne störende schwarze Balken wiedergegeben.
5.1
Bezeichnung der üblichen Lautsprecher-Konfiguration für Raumklang: fünf Boxen (Links, Center, Rechts, Surround links, Surround rechts) plus ein Subwoofer (Bass-Lautsprecher).
50/60 Hz
Die Einheit „Hertz“ (Hz) gibt die Bildwechselfrequenz an. In Europa sind 50 Einzelbilder pro Sekunde üblich, in den USA und Japan dagegen 60.
576P
Viele Displays können auch PAL-Signale mit 768 x 576 Pixeln „progressive“ darstellen. Der Modus 576p zählt allerdings nicht zu den Anforderungen der HD-ready-Spezifikation.
6.1
Raumklang-Variante, die mit einer zusätzlichen, hinten in der Mitte angeordneten, Surround-Box arbeitet.
720p
HDTV-Bildsignal mit 1280 x 720 Pixel und progressiver Darstellung.
AACS
Das Kopierschutzverfahren „Advanced Access Content System“ soll auf Blu-ray- und HDDVD-Disks zum Einsatz kommen. HDTV-Ausgabe soll nur per HDMI und HDCP möglich sein.
ANAMOPRH
Horizontal gestauchte Speicherung von Breitbildern, etwa auf DVD.
ANSI
Das „American National Standards Institute“ definiert technische Standards, ähnlich wie das Deutsche Institut für Normung (DIN). „ANSILumen“ bezeichnet die Lichtstärke von Beamern. Gute Werte liegen nicht unter 600 ANSI-Lumen.
anwendbare Bodenfläche m²
Die vorgegebene Grundfläche, auf der die, an die Raumluft abgegebenen Ionen, mit einer Dichte von ca. 25000 Ionen/cm3, an einem Punkt, im Bereich der Mitte des Raumes, gemessen werden können (in einer Höhe von ca. 1,2 m vom Boden), während des Betriebs, mit der Lüftergeschwindigkeitseinstellung „hoch“, wenn das Hauptgerät in der Nähe einer Wand platziert ist.
AQUOS LINK
AQUOS Link System der neuen AQUOS Serien zur einfacheren Steuerung externer Sharp Geräte über die AQUOS Universal-Fernbedienung.
ARTEFAKTE
Bildstörungen wie Pixel-Klötzchen oder Konturen, die bei Kompressionsverfahren wie MPEG-2 nach dem Decodieren auftauchen können.
ASV-Black-TFT-LCD-Panel
(Advanced Super View Panel) Bei ASV-Panels sind große Blickwinkel aus allen Richtungen möglich. Farben und Kontrast bleiben besonders stabil
AUFLÖSUNG
Das bislang übliche PAL-Fernsehsystem zerlegt TV-Bilder in 576 Zeilen mit typischerweise 768 Bildpunkten. Für die immer größeren Displayformate moderner Fernseher ist diese Bildauflösung zu grob. Hoch auflösendes Fernsehen (HDTV) arbeitet deshalb mit 1280
AUTOMATISCHE LAUTSTÄRKEN-ANPASSUNG
Reduziert die Lautstärke bei Werbepausen auf das Niveau des vorher gesehenen Programms.
BETRACHTUNGS-WINKEL
Vor allem bei LCD-Fernsehern kann es vorkommen, dass das Bild bei seitlicher Betrachtung (also wenn Zuschauer nicht exakt vor dem Display sitzen) stark an Kontrast verliert. Moderne LCDs erlauben aber einen sehr hohen Betrachtungswinkel. Bis zu 176° kontr
BEWEGUNGS-UNSCHÄRFE
Für progressive Darstellung werden „Zeilensprung“-Bilder in Vollbilder umgerechnet. In schnellen Bewegungen kann dabei Unschärfe stören.
BILDDIAGONALE
Zur Angabe der Größe von Displays ist es üblich, die Diagonale – also den Abstand der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke – in Zoll oder Zentimeter zu nennen.
Blauer Engel
Der Blaue Engel ist ein seit 1978 vergebenes Prüfsiegel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen. Allein in 2009 erhielten 15 Modelle der Sharp-Multifunktionssysteme (MFPs) das älteste Umweltzeichen der Welt.
Blu-ray
Digitales, optisches Speichermedium, das als High-Definition Nachfolger der DVD entwickelt wurde. Die Blu-ray-Disc bietet eine höhere Speicherkapazität sowie Datenrate und damit eine erheblich verbesserte Bildqualität.
BLU-RAY/HD-DVD
Mit diesen beiden Formaten drängen Ende 2006 zwei Nachfolger für die DVD auf den Markt. Weil sie bei selber Größe wie eine DVD bis zu deren zehnfacher Datenmenge speichern können, sind sie vor allem für HDTV-Filme interessant. Leider konnten sich die Hers
BNC
BNC-Stecker und -Buchsen stammen aus dem Profi-Bereich und sind besonders stabil.
CAMCORDER
Kunstwort aus (Video-) Kamera und Recorder. Die meisten aktuellen Camcorder zeichnen im PAL-Standard auf Mini-DV-Cassetten auf, einige mit MPEG-2- oder MPEG-4-Kompression auf DVD, HDD oder Speicherkarte.
CANDELA
Maßeinheit für die Leuchtkraft eines Displays oder Projektors. Weil der Wert für eine Fläche gilt, sind Candela-Zahlen schwer zu vergleichen. Besser eignet sich die Einheit „Lumen“.
CCFL Backlight
Ursprüngliche Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs, bestehend aus Kaltkathodenröhren (CCFL = Cold Cathode Fluorescent Light). Das Fernsehbild bei LCD-TVs wird durch Flüssigkristalle (LCD) erzeugt. Die hinter den Kristallen platzierte CCFLs durchleuchten diese und es entsteht das TV-Bild. Abhängig von der Bildschirmdiagonale kommen circa acht CCFLs zum Einsatz. Bei neueren LCD-TVs werden zunehmend Leuchtdioden (LEDs) als Hintergrundbeleuchtung eingesetzt (LED Backlight).
CI
CI oder „Common Interface“ beschreibt eine Schnittstelle bei DVB-Empfangsgeräten (z.B. Radio, Fernsehen, Teletext usw.) zur Entschlüsselung empfangener DVB-Daten.
CI+
CI+ ist eine Technologie, die es den Sendeanstalten ermöglicht, im TV-Signal spezielle zusätzliche Informationen mitzusenden. Ähnlich wie bei der HD+-Technik dient CI+ den Fernsehanstalten dazu, die Nutzung von Festplatten und DVD-Rekordern einzuschränken.
CINCH
Verbreiteter Buchsentyp für analoge Audio- oder FBAS-Video-Signale.
CONDITIONAL ACCESS
„Eingeschränkter Zugriff“. Ein CA-Modul kann Entschlüsselungsverfahren für Pay-TV in Set-Top-Boxen nachrüsten.
D-ILA
„Direct Drive Image Light Amplifier“. Funktionsprinzip von Profi-Projektoren, das auch im digitalen Kino zum Einsatz kommt. Das Verfahren ähnelt DLP, nutzt aber statt Spiegeln LCDElemente. Für Heimkinos ist D-ILA noch zu teuer.
DE-INTERLACED
Wörtlich: vom Zeilensprung befreit. Anderer Begriff für progressive.
DIGITALEMPFANG
Digital-TV wird über die Sendetechnik DVB (Digital Video Broadcast) ausgestrahlt. Je nach Übertragungsweg gibt es unterschiedliche Versionen: DVB-S für Satelliten-Übertragung (das neuere DVB-S2 ist zusätzlich für HDTV ausgelegt), DVB-C für Kabel (engl. Ca
DLP
„Digital Light Processing“, eine Projektor-Technik. Ein DLP-Chip reflektiert das Licht für jedes Pixel über bewegliche Mikro-Spiegel, ein rotierendes Filterrad erzeugt die Farben.
DMB
„Digital Multimedia Broadcast“. Neben DVB-H alternativer Übertragungsstandard für Digital-TV auf dem Handy. Er basiert auf dem Digitalradio DAB (Digital Audio Broadcast).
DOLBY DIGITAL
Dieses Verfahren überträgt Mehrkanal- (also Raumklang-) Tonsignale dank Datenkompression sehr Platz sparend. Bis zu sieben Kanäle plus ein zusätzlicher Tiefbass-Kanal (7.1) lassen sich per Dolby Digital transportieren zum Beispiel auf DVD oder per Digital
DOLBY PRO LOGIC
Raumklang ist nicht nur mit digitalem Ton möglich (siehe Dolby Digital). Auch analoge Stereo-Tonspuren können Mehrkanal-Ton übertragen. Um den Raumklang von analogen TV-Sendungen oder aus Videos wieder auf fünf oder mehr Lautsprecher zu verteilen, braucht
DVB-C
„Digital Video Broadcast – Cable“. Also Digitalempfang per Breitband-Kabel.
DVB-H
„Digital Video Broadcast – Handhelds“. Spezielle Digital-TV-Variante für Handys und portable Geräte.
DVB-S
„Digital Video Broadcast – Satellite“ – Digitalempfang per Satellit.
DVB-S2
Für HDTV weiter entwickelte Variante von DVB-S, die auch MPEG-4/H.264 unterstützt.
DVB-T
„Digital Video Broadcast – Terrestrial“ – Digitalempfang per Antenne.
DVD-/HDD-RECORDER
Klassische VHS-Recorder haben bald ausgedient. An ihre Stelle treten Geräte, die digital auf bespielbare DVDs oder Festplatte (engl. Harddisk-Drive) aufnehmen. Vorteil: Langwieriges Spulen entfällt. Ideal sind Kombigeräte, die auf Festplatte aufzeichnen u
DVI
„Digital Visual Interface“, Schnittstelle für digitale Bildsignale.
DVI-D, DVI-I
Manche Fernseher besitzen die digitale Schnittstelle Digital Visual Interface. Unterstützt das Gerät über das Kopierschutzverfahren HDCP, kann die DVI-Buchse als Ersatz für HDMI dienen. Die Variante DVI-D (Digital) akzeptiert nur digitale Videosignale, DV
Eco Control Button
Diese spezielle Taste auf der AQUOS-Fernbedienung macht es möglich, die Öko-Features der AQUOS LCD-TVs direkt zu aktivieren und somit aktiv Strom zu sparen.
Eco-Mode
Dieser spezielle TV-Modus ermöglicht dem Nutzer, die Hintergrundbeleuchtung des Fernsehers manuell in zwei Stufen von 15 bis zu 20 Prozent herunterzuregeln. Über die bei LCD-TVs bis dato einzigartige Eco-Control-Taste auf der AQUOS Fernbedienung kann der Nutzer diese Energiesparfunktion direkt aktivieren.
Edge LED Backlight
Bei dieser Form von LED Backlight sind die LEDs (Light Emitting Diodes) seitlich Im Rahmen des LCD-TVs verbaut, je nach Bilddiagonale nur oben und unten oder bei größeren Diagonalen komplett um das Panel herum. Über Leiterbahnen wird das Licht hinter das Panel geleitet.
Energieeffizienzlabel
Bestimmte Haushaltsgroßgeräte müssen mit diesem Energieverbrauchsetikett ausgezeichnet werden. Es gibt Auskunft darüber, wie Energieeffizient ein Gerät arbeitet. Bisher wurden Geräte aus dem bereich Weiße Ware mit dem Energieeffizienzlabel ausgezeichnet. Ab/seit Anfang 2010 besitzen auch Consumer Electronics Produkte den ausgewiesenen Hinweis auf ihre Energieeigenschaften.
EPG
„Electronic Program Guide“. Elektronische Fernsehzeitschrift auf dem TV-Schirm, die auch die Aufnahme-Programmierung erleichtert. Die Informationen werden via Datenkanal per Satellit, Kabel oder über analoge TV-Sender ausgestrahlt.
EU Eco-Label
Die Umweltblume, das begehrte europäische Eco-Label, gilt als wichtige Auszeichnung für die Ökoperformance von LCD-TVs. Bereits in 2005 war Sharp das erste Unternehmen, das mit dem Eco-Label für seine Fernseher ausgezeichnet wurde. Seit dem 1. November 2009 gelten neue, verschärfte Kriterien für das Umweltsiegel der europäischen Union. Sharp ist erneut einer der ersten TV-Hersteller, dem bereits zeitgleich mit Inkrafttreten der neuen Regeln das Eco-Label für seine aktuellen AQUOS Serien LE700E und LE600E verliehen wurde.
FALSE CONTOUR
Typischer Bildstörungseffekt von Plasma-Fernsehern. Farbverläufe sind nicht homogen, sondern erscheinen mit ungewollten Farbkonturen oder Abstufungen.
FARBRAD
Ein rotierendes Farbfilter-Rad macht die Bilder eines DLP-Projektors farbig.
FBAS
„Farb-, Bild-, Austast- und Synchron-Signal“. Die einfachste Variante von Videosignalen, auch „Composite-Signal“ genannt. Alle Signalanteile werden zwar über ein einziges Kabel transportiert, dafür ist die Bildqualität aber vergleichsweise gering.
FESTPLATTEN-VIDEORECORDER
Auch „Harddisk-Recorder“, siehe dort.
FILM-MODE
Wiedergabemodus auf Progressive-Displays für Bilder, die per Filmkamera aufgenommen wurden.
FIREWIRE
Anderer Name für die „i.-Link“-Schnittstelle, siehe dort.
Full LED Backlight
Bei dieser Form von LED Backlight sind die LEDs (Light Emitting Diodes) flächig hinter dem LCD-Panel angeordnet.
GIGABYTE
Einheit für die Speicherkapazität bei DVD- oder Harddisk-Recordern. Je nach Datenkompressions-Stufe reicht ein Gigabyte für etwa 30 Minuten bis 2 Stunden Film.
H.264
Datenkompressionsverfahren für Bewegtbilder, das mit MPEG-4 verwandt ist und vor allem für HDTV genutzt wird. Es kommt auch im neuen DVB-S2-Standard zum Einsatz.
HARDDISK-RECORDER
Oder kurz HDD für „Hard Disk Drive“ – Recorder, der Video auf seiner eingebauten Festplatte (englisch: hard disk) aufnimmt.
HD+
HD+ ist eine digitale Plattform für kostenpflichtige hochauflösende Fernsehprogramme. Mit der neuen HD+-Technik ist es den Fernsehanstalten möglich, Privataufnahmen von Fernsehprogrammen zu reglementieren oder ganz zu unterbinden. So lassen sich Aufnahmen in Zukunft beispielsweise zeitlich begrenzen oder an ein bestimmtes Gerät binden. Ebenso ist es möglich mit HD+ das Vorspulen der Werbung zu verhindern.
HD-DVD
Neben Blu-ray ein Nachfolgeformat für die DVD.
HD-READY
Das Gütezeichen HD-ready belegt, dass ein Display alle Voraussetzungen zur HDTV-Darstellung bietet (siehe auch Seite 11). Vorsicht bei Formulierungen wie HD-kompatibel oder HDTV-tauglich: Entsprechend beworbene Geräte erfüllen meistens nicht alle Forderun
HDCP
„High Bandwidth Digital Content Protection“, Kopierschutzverfahren für HDTV, wird von HDMI und einigen DVI-Buchsen unterstützt.
HDD
„Hard Disk Drive“, weit verbreitete Abkürzung für Festplatte.
HDMI
„High Definition Multimedia Interface“, digitale Schnittstelle für Bild und Ton.
HDMI/HDCP
Das High Definition Multimedia Interface“ ist eine digitale Schnittstelle für Bild und Ton. In Zukunft dürfte sie der wichtigste Anschluss am Fernseher werden vor allem für HDTV-Signale. HDMIBuchsen erkennen und entschlüsseln den digitalen Kopierschutz HD
HDTV
High Definition Television“ (deutsch: hoch auflösendes Fernsehen) bezeichnet TV-Ausstrahlungen mit 1280 x 720 Pixeln als Vollbilder (720p) oder 1920 x 1080 Pixel im konventionellen Halbbildverfahren (1080i, siehe Interlaced/Progressive). Der Empfang ist p
HDTV-KOMPATIBEL
Ein Marketing-Begriff und kein Gütesiegel. Er legt die Vermutung nahe, dass die Spezifikationen des HD-ready-Logos nicht erfüllt werden.
HDV (HD-CAMCORDER)
Camcorder nach diesem Standard (High Definition Digital Video) konservieren hoch auflösende Aufnahmen auf bewährten Mini-DV-Cassetten. Die HDVTechnik nutzt das Kompressionsverfahren MPEG-2 und nimmt damit 1280 x 720 Pixel (720p) oder 1440 x 1080 Pixel (10
HOSIDEN
Vierpolige Mini-Rundbuchse, die für S-Video- und Y/C-Signale verwendet wird
I-LINK
Auch „Firewire“ oder IEEE-1394 genannt. Diese Schnittstelle für digitale Bild- und Tonübertragung ist vor allem an Mini-DV-Camcordern zu finden. i-Link-Verbindungen können aber auch in Raumklang-Systemen zur digitalen Tonübertragung genutzt werden
INTERLACED
Englische Bezeichnung für das Zeilensprung-Verfahren.
INTERLACED-PROGRESSIVE
Bisherige TV-Signale zeigen zuerst alle ungeradzahligen und dann alle geradzahligen Bildzeilen. Dieser Trick namens Zeilensprung (englisch Interlaced) erlaubt flüssigere Bewegungsdarstellung, kann jedoch Flimmern verursachen. Moderne Displays können Bildz
Ionendichte (hoch/mittel/niedrig) Ionen/cm3
Ionen-Zahl pro cm3, die in die Luft, im Bereich der Mitte des Raumes abgegeben werden (in einer Höhe von ca. 1,2 m vom Boden), während des Betriebs, bei jeder Luftstrom- Einstellung, wenn das Hauptgerät in der Nähe der Wand platziert ist. Die Anzahl der Ionen variiert, je nach Raumbedingungen und Betriebsart.
iPod-Dockingstation
An die kleinen Stereosysteme lassen sich iPods der Marke Apple anschließen. Die Dockingstations spielen Filme und Musik ab, die auf dem angeschlossenen iPod enthalten sind.
JPEG
Das Gremium „Joint Photographic Experts Group“ hat ein besonders verlustarmes Kompressionsverfahren für Standbilder entwickelt. Die meisten Digitalkameras speichern ihre Fotos im JPEG-Format. Früher gab es mit „Motion-JPEG“ auch eine Variante für Bewegtbi
KAMMFILTER
Er sorgt für die genaue Trennung von Farb- und Schwarz-Weiß-Signal, sofern diese Signale gemischt (etwa im FBAS-Signal über eine Cinch-Buchse) übertragen wurden.
KOMPONENTEN-SIGNAL
Siehe „YUV-Buchsen“.
KONTRASTWERT
Dieser Wert wird bei Displays und Projektoren angegeben und bezeichnet das Verhältnis der dunkelsten (schwarzen) zu den hellsten (weißen) Bildanteilen. Moderne Displays erreichen Werte von 3000:1 oder höher. - Dynamischer Kontrast: Hier wird die Helligk
KONVERGENZ
Bei perfekter Konvergenz werden die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau exakt deckungsgleich angezeigt. Diese Einstellung ist aber nur bei Röhren-TVs, Röhren-Projektoren und Röhren-Rückpros nötig.
KOPIERSCHUTZ
Auf Drängen der Filmindustrie dürfen Player und Set-Top-Boxen viele hoch auflösende Filme und TV-Sendungen nur mit dem Kopierschutz HDCP und somit verschlüsselt ausgeben. Solche Signale können nur eine HDMI- oder eine DVIBuchse mit HDCP-Unterstützung über
LCD
Liquid Crystal Displays, also Flüssigkristall-Bildschirme sind die am meisten verbreitete Variante von Flach-Fernsehern. Je nachdem, ob eine elektrische Spannung anliegt, lassen die Flüssigkristalle das Licht einer Hintergrundbeleuchtung durch oder sperre
LEBENSDAUER
Als Lebensdauer von Flat-TVs gibt man die Zeit an, bis die ursprüngliche Leuchtstärke auf die Hälfte gesunken ist. Aktuelle Plasma-TVs erreichen etwa 30.000 Stunden, LCD-TVs können mit 60.000 Stunden sogar doppelt so lange halten. Damit bieten beide Techn
LED Backlight
Innovative Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs im Vergleich zum CCFL-Backlight. Das Fernsehbild bei LCD-TVs wird durch Flüssigkristalle (LCD) erzeugt. Hinter den Kristallen platzierte LEDs (Light Emitting Diodes) durchleuchten diese und es entsteht das TV-Bild. Man unterscheidet zwischen drei Formen der LED-Hintergrundbeleuchtung: Full LED Backlight, Edge LED Backlight und RGB LED Backlight. LED Backlight bringt drei entscheidende Vorteile für LCD-TVs mit sich: 1. eine bessere Bildqualität, 2. einen geringeren Energieverbrauch, 3. eine schmalere Bauweise.
LFE
„Low Frequency Effects“, niederfrequenter Effektkanal. Andere Bezeichnung für den Bass-Kanal bei Raumklang – das „.1“ bei 5.1.
LNB
„Low Noise Block Converter“. Das eigentliche Empfangsteil einer Satellitenantenne. Der Parabolspiegel der Sat-Schüssel reflektiert die empfangenen Signale im Brennpunkt, wo der LNB sitzt. Dieser wandelt ihre Frequenz für Set-Top-Boxen um. Digitaler Sat-Em
Local dimming
Local Dimming ist eine Eigenschaft, die bei Full-LED-Backlight zum Einsatz kommen kann. Hier können die rückseitig gelagerten LEDs einzeln oder segmentweise kontrolliert werden. Je nach Bildinformation strahlen die Leuchdioden an unterschiedlichen Bereichen des Bildes heller oder dunkler. Bei der Bildinformation Schwarz können sie sogar komplett abgeschaltet werden. Dadurch können extrem hohe dynamische Kontrastverhältnisse von bis zu 2.000.000:1 erreicht werden. Hinzu kommt eine Reduzierung des Energieverbrauchs.
LUMEN
Einheit für die Lichtstärke etwa von Video-Projektoren. Siehe auch ANSI (-Lumen).
LUX
Einheit für die Beleuchtungsstärke. Während Lumen an der Lichtquelle gemessen werden, geben Lux-Werte die Helligkeit auf einer vom Licht getroffenen Oberfläche (zum Beispiel einer Projektionsleinwand) an
MBIT/S
Megabit pro Sekunde. Diese Einheit bezeichnet die Geschwindigkeit einer Datenübertragung. Der DVD-Standard etwa sieht eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 9,8 Mbit/s vor. Dieser Wert wird auch bei Blu-ray nicht steigen, allerdings nutzen die neuen Disk-For
MEDIA CENTER
Speziell für den Wohnzimmer-Einsatz ausgelegter PC, der auch als DVD- und Harddisk-Videorecorder sowie als DVD- und Multimedia-Player dient. Über ein Heim-Netzwerk kann er häufig auch auf den stationären Computer im Arbeitszimmer zugreifen.
MEGAPIXEL
Millionen Bildpunkte. Diese Einheit ist vor allem für die Auflösung von Digitalkameras üblich, die heute in der Regel 5 bis 8 Megapixel beträgt (5 Megapixel sind 2560 x 1920 Pixel). Ein PAL-Signal (768 x 576) entspricht 0,3 Megapixel, ein 1080i-HDTV-Signa
MP3
MPEG-1 Audio Layer 3 oder „MP3“ ist ein spezielles Datei-Format, das stark komprimierte Audiosignale speichern und wiedergeben kann.
MPEG-1, -2, -4
Das Technikergremium Moving Picture Experts Group hat Verfahren entwickelt, die digitale Bild- und Tonsignale stark komprimieren und somit effektiver speichern oder übertragen. MPEG-1 ist bereits veraltet. MPEG-2 wird bei der DVD und bei Digital-TV genutz
Mutterglas
Aus so genannten Muttergläsern werden LCD-Panels für Fernseher hergestellt. In der neuen Sharp Fabrik Sakai entstehen Muttergläser der 10. Generation. Sie besitzen die Maße 2,88 m mal 3,13 m und sind damit 60 Prozent größer als ihre Vorgänger der 8. Generation. Daraus können dann beispielsweise ebenso effektiv sechs 60 Zoll, oder acht 50 Zoll LCD-Panels, aber auch Panels der Größen 82 Zoll und 108 Zoll gefertigt werden.
Neodymlautsprecher
Neodym ist ein Magnetwerkstoff, der zur Konstruktion besonders leichtgewichtiger und gleichzeitig kraftvoll klingender (Neodymium-) Lautsprecher verwendet wird.
NOTEBOOK
Auch tragbare PCs können als Zuspieler für die Wiedergabe von DVDs, Digitalfotos oder Videodateien im MPEG-Format dienen. Der Anschluss an den Fernseher erfolgt üblicherweise per VGA-Buchse, manchmal auch per DVI.
NTSC
Das „National TV Standards Committee“ legte in den USA 1953 den Farbfernseh-Standard fest. Das Verfahren unterscheidet sich in einigen Details vom europäischen PAL-System: Ein NTSCVollbild besteht aus 480 sichtbaren und insgesamt 525 Zeilen. Pro Sekunde w
OLED
„Organic Light Emitting Diodes“. Für die Zukunft geplante Technologie für Flach-Displays, die mit organischen, selbst leuchtenden Polymeren arbeitet. OLED-Displays sollen bei geringerem Energieverbrauch höhere Leuchtstärken erreichen als heutige LCD- oder
Optical Picture Control (OPC)
Im Geräterahmen integrierter Lichtsensor, der die Hintergrundbeleuchtung der LCD-Fernseher automatisch an das Umgebungslicht anpasst. Dieses LCD-TV Feature trägt somit deutlich zum Strom Sparen bei.
PAL
„Phase Alternating Line“. Seit 1963 in Deutschland und anderen europäischen Ländern übliches Farb-TV-System. Es verwendet 576 sichtbare Bildzeilen, mit den für Verwaltungs-Signale genutzten Zeilen besteht ein Vollbild aus 625 Zeilen. Pro Sekunde werden 50
PAL OPTIMAL
Unter dieser Marke bietet Sharp LCDFernseher mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel an. Sie zeigen die 576 Bildzeilen des PAL-Signals ohne Skalierung dabei verschwinden einige Zeilen im so genannten Overscan-Bereich. HDTVSignale können die PAL-optimal-Ge
PANEL
Wörtlich Tafel, Platte. Fachbegriff für das Innenleben eines Flach-Displays (man spricht von LCD- oder Plasma-Panels) beziehungsweise für das LCD-Element in einem LCD-Projektor.
PAP
„Picture and Picture“. Abkürzung für die „Bild-und-Bild“-Funktion, bei der auf dem Bildschirm gleichzeitig zwei Signalquellen nebeneinander zu sehen sind. Beide Videobilder werden zu diesem Zweck verkleinert dargestellt.
PC
Ein „Personal Computer“ kann als Zuspieler zur DVD-Wiedergabe sowie zum Abspielen von Digitalfotos oder MPEG-Videodateien dienen. Der Anschluss an den Fernseher erfolgt per VGA oder DVI, künftig auch per HDMI.
PIP
„Picture in Picture“. Abkürzung für die Bild-in-Bild-Funktion, bei der das Bildsignal einer zweiten Videoquelle (etwa eines zweiten Tuners oder eines Zuspielgeräts) verkleinert in das Hauptbild eingeblendet wird.
PLASMA
Technik für große Flachdisplays. Für jedes Pixel gibt es eine mit Edelgas (Neon oder Xenon) gefüllte Zelle. Liegt an den Elektroden der Zelle eine Spannung an, versetzt diese das Gas in einen Plasmazustand, worauf es UV-Licht emittiert. Dieses regt eine P
PROGRESSIVE
Zeilenweise Abtastung beziehungsweise Bilddarstellung, im Gegensatz zu Zeilensprung beziehungsweise „Interlaced“.
PROJEKTOR
Bezahlbare Beamer arbeiten meist nach dem LCD- oder dem DLP-Prinzip. Bei LCD-Projektoren ist ein Flüssigkristall-Panel in den Strahlengang eingebaut, das pro Pixel Licht sperrt oder durchlässt. DLP-Beamer (Digital Light Processing) besitzen einen Chip, au
Quick Shoot
Natrürliche und klare Bilder selbst bei schnellen Bewegungen werden durch die Quick-Shoot-Technologie erreicht. Sie verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit des LCD-Panels bei Bewegungen und erzielt eine bessere Wiedergabe. Dadurch wird eine klare, natürli
Reaktionszeit
Die Reaktionszeit (auch Schaltzeit oder response time) bezeichnet die Zeit, die ein Bildpunkt (Pixel) benötigt um seinen Zustand zu wechseln. Sie wird in Millisekunden (ms) gemessen.
REFLEXION
Spiegelung. In stark reflektierenden Glasoberflächen können sich Lampen, Fenster oder andere Lichtquellen aus dem Raum spiegeln und so den Bildeindruck stören. Moderne Flat-TVs verwenden deshalb oft speziell beschichtete Gläser, die solche Spiegelungen re
RGB
Rot, Grün, Blau. Aus diesen drei Grundfarben sind alle TV-Bilder aufgebaut. LCD-Fernseher und Projektoren arbeiten mit entsprechenden Farbfiltern, Plasma-Geräte und Bildröhren besitzen Phosphor-Zellen beziehungsweise -Punkte für diese Farben. Aus ihnen we
RGB LED Backlight
Bei dieser Form von LED Backlight kommen rote (R), grüne (G) und blaue (B) LEDs (Light Emitting Diodes) zum Einsatz. Sie sind in Segmenten hinter dem gesamten LCD-Panel angeordnet und lassen sich segmentweise gezielt an- und ausschalten (Local Dimming). LCD-TVs mit RGB LED Backlight liefern ein herausragendes Bild, hohe Kontrastwerte und können extrem flach gebaut werden.
RGB plus II
Hintergrundbeleuchtung mit 5 statt 3 Farben. Dabei werden die Grundfarben Rot, Grün und Blau durch zwei zusätzliche Rot- und Grün-Töne ergänzt. So können Farben noch natürlicher wiedergegeben werden.
RGBY
RGBY beschreibt eine Technologie in neuen AQUOS LCD-TVs, die zusätzlich zu den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) die Farbe Gelb (Y) enthält. Durch diese Erweiterung ist es in Zukunft möglich die Oberflächenfarben noch intensiver wiederzugeben. Die Farbintensität wird gesteigert und dank effektiver Nutzung der Hintergrundbeleuchtung lässt sich zusätzlich Energie sparen.
RS-232C
Schnittstelle zur Steuerung des LCD-TV von einem PC aus.
S-VIDEO
Mit dem seinerzeit verbesserten Videoband-Format S-VHS (Super-VHS) eingeführter Signal-Standard, der höhere Bildqualität als FBAS bietet. Auch Y/C genannt (siehe auch dort).
Sakai
Sharps Green Factory im japanischen Sakai bei Osaka. Sie ist die erste und modernste LCD-Fertigungstätte der sogenannten 10. Generation weltweit und nimmt eine Fläche von 1,27 Millionen Quadratmetern ein. Neben der LCD-Fabrik wird Sakai ab März 2010 auch die Sharp eigene Fabrik für Dünnschichtsolarmodule sowie Zulieferer für die gesamten Produktionsprozesse beherbergen. Im Oktober 2009 hat Sharp in Sakai die Produktion von LCD-TVs mit einer Größe von bis zu 108 Zoll aufgenommen.
SCART
Die Scart- oder Euro-AV-Buchse war über Jahrzehnte der Standard-Anschluss für externe Zuspieler am Fernseher. Sie akzeptiert je nach Beschaltung FBAS, Y/C- oder RGB-Signale, auch Komponentensignale (YUV) sind mitunter möglich. Für HDTV ist die traditionsr
SED
„Surface-Conduction Electron-Emitter Display“. Dieser von Toshiba und Canon für die Zukunft geplante Displaytyp arbeitet wie ein Plasma-Fernseher mit Phosphor-Pixeln. Um diese zum Leuchten anzuregen, ist für jeden Bildpunkt eine in Nanotechnik gefertigte
SIGNAL-VERARBEITUNG
Die von externen Zuspielern angelieferten Videosignale muss die Elektronik des Fernsehers oder Video-Projektors für die jeweilige Darstellungs-Technologie aufbereiten. Zu den Aufgaben der Signalverarbeitung zählen unter anderem die „Skalierung“ auf die be
SKALIERUNG
Weil HDTV-geeignete Flach-TVs mehr Bildpunkte zeigen als das konventionelle PAL-Signal enthält, müssen sie die Pixel von TV-Sendungen und DVD-Filmen hochrechnen oder skalieren. Umgekehrt muss etwa ein Plasma- oder LC-Display mit 1366 x 768 Pixel ein 1080i
Soundbar
Separates Lautsprechersystem für Fernseher. Im Gegensatz zu 2.1 oder 5.1 Lautsprechersystemen sind in Soundbars sämtlichen Eigenschaften integriert, können also einen virtuellen Surround-Sound in nur einem Gerät darstellen. Die meisten Systeme verfügen über das Tonformat Dolby Digital sowie über einen zusätzlichen, meist drahtlosen Subwoofer.
Subwoofer
Spezieller Lautsprecher zur Wiedergabe tieffrequenter Schallwellen, dem sogenannten Bass. In der Regel Teil eines mehrteiligen Soundsystems.
SURROUND
Fachbegriff für Raumklang. Bei Mehrkanal-Systemen meint er in der Regel die rückwärtig angeordneten Effekt-Boxen.
TRAPEZ-KORREKTUR
Nicht immer kann man einen Videoprojektor mittig direkt gegenüber der Leinwand aufstellen. Wird schräg von der Seite beziehungsweise von oben oder unten projiziert, führt dies jedoch zu einem verzerrten Bild. Es ergibt sich die geometrische Form eines Tra
truD-HD
Hightech-Chip zur Bildoptimierung von HDTV-Signalen, vermindert Bildruckeln und Bildrauschen.
UMWELTZEICHEN DER EU / EU-BLUME
Sharp LCD-TVs mit der EU-Blume zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz und recyclingfreundliches Design aus.
USB
USB steht für „Universal Serial Bus“ und ist ein System zur Datenübertragung. Ein USB Anschluss an LCD-TV oder Computer verbindet diese mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Speichermedien können so im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden. Angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften werden automatisch erkannt.
UV²A Technologie
Mit der UV²A-Photo-Alignment-Technologie lassen sich Flüssigkristalle, welche in den modernen LCD-Panels enthalten sind, mit Hilfe von UV-Licht sehr präzise ausrichten. Die Folgen sind ein hoher statischer Kontrast von 5.000:1 sowie eine gesteigerte Lichtdurchlässigkeit um mehr als 20 Prozent. Dank der UV²A-Technologie verfügen die neuen LCD-TVs von Sharp über eine brillante Bildqualität und gleichzeitig hervorragende Umwelteigenschaften.
VER-SCHLÜSSELUNG
Pay-TV-Programme, aber auch einige freie Kabelangebote werden verschlüsselt ausgestrahlt. Eine Chipkarte (Smartcard) identifiziert rechtmäßige Nutzer und erlaubt dem Receiver das Entschlüsseln. Ist die notwendige Decoder-Funktion nicht eingebaut, lässt si
VGA
„Video Graphics Array“. Im PC-Bereich übliche Schnittstelle für analoge Videosignale – im Wesentlichen handelt es sich dabei um RGBSignale. Einige Displays und Projektoren besitzen eine VGA-Schnittstelle, um Bildsignale von Computern anzeigen zu können.
VIDEO ON DEMAND
Wörtlich „Fernsehen auf Abruf“. Gemeint sind gegen Bezahlung bestellbare Filme. Entsprechende Angebote gibt es von Pay-TV-Anbietern sowie Internet-Providern. Video on Demand aus dem Internet erfordert allerdings einen schnellen Online-Zugang per DSL oder
VIDEO-/FILM-MODE
Mit TV- oder Videokameras aufgezeichnete Signale nutzen das Zeilensprungverfahren (siehe Interlaced) und enthalten Halbbilder. Von Filmkameras aufgenommene Kinofilme bestehen aus Vollbildern. Für progressive Darstellung müssen Player oder Display das Ausg
VIRTUAL DOLBY SURROUND
Raumklangsystem, das mit simuliertem Mehrkanal-Ton arbeitet. TV-Geräte mit Virtual Surround geben den Raumklang mit ihren Stereo-Lautsprechern wieder. Die Räumlichkeit und Tonqualität sind allerdings nicht so gut wie bei echten Raumklang-Systemen mit sech
WMV
„Windows Media Video“. Von Microsoft entwickeltes Datenformat für komprimierte Videodaten. Auf dem Markt werden so genannte „WMV-HD“-DVDs angeboten, die Spielfilme in HDTV-Auflösung auf einer handelsüblichen DVD speichern. Solche Scheiben lassen sich alle
Y/C
Andere Bezeichnung für das „S-Video-“ Signal, bei dem zwei separate Leitungen die Informationen für Helligkeit (Y) und Farbe (C) übertragen. Y/C-Signale werden typischerweise über Hosiden-Buchsen weitergeleitet.
YUV-BUCHSEN
So genannte Komponenten-Anschlüsse transportieren ein Videosignal über drei Leitungen. Dabei werden die Helligkeit (Y) und zwei so genannte Farb-Differenzsignale (U und V) übertragen. YUV ist das qualitativ beste analoge Videosignal, das sogar noch etwas
Zentraler Netzschalter
Der zentrale Netzschalter trennt den LCD-TV nach Betätigung vollständig vom Stromnetz und trägt so erheblich zum Stromsparen bei.
ZOLL (inch)
Vor allem asiatische Hersteller geben Bildschirmdiagonalen gern in der US-amerikanischen Einheit Zoll (inch) an. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9-Displays: 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42
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